Welcome to Berlinwood!

Welcome to Berlinwood!
So sexy kann eine böse Stiefmutter auch sein! Cate Blanchett (45) glänzte gestern zur Cinderella-Premiere in einer atemberaubenden Pailletten-Kreation. Die 65. Filmfestspiele in Berlin – und Hollywood steht auf dem roten Teppich Schlange!
Festivalchef Dieter Kosslick (66) bringt es auf den Punkt: „Die US-Presse hat geschrieben, dass die Berlinale wieder der rote Teppich auf dem Weg zu den Oscars geworden ist, wie das schon mal der Fall war. Im Klartext heißt das, dass die Berlinale noch mehr an Bedeutung gewonnen hat.“
Verständlich, dass Kosslick mit seiner 15. Berlinale (leitet die Festspiele seit 2001) hochzufrieden ist: „Wir wissen, wie eng das Zeitfenster zwischen Berlinale und der Oscar-Verleihung ist. Wir hatten Glück, dass alle Stars dennoch kamen, um ihre Filme zu präsentieren. Die Berlinale ist attraktiv.“
Auch Dauergast Cate Blanchett (45) schwärmte gestern über die Bedeutung der Festspiele: „Ich nutze jede Chance, um in Berlin zu sein. Die Wirtschaft boomt, hier gibt es einen unglaublichen kulturellen Reichtum, deshalb wollen alle nach Berlin.“
Allein sechs Hollywood-Produktionen mit großem Kassen-Potenzial feierten in diesem Jahr Premiere in Berlin. Dazu gehörten „Queen of the Desert“ mit Nicole Kidman, „Cinderella“ mit Cate Blanchett oder „Knight of Cups“ mit Natalie Portman.
Verlockend für die US-Produzenten sind natürlich auch die finanziellen Anreize. Hollywood-Streifen wie „Monuments Men“ von George Clooney oder „The Grand Budapest Hotel“ wurden 2013/14 vom Medienboard Berlin-Brandenburg mit insgesamt 17,5 Millionen Euro gefördert.

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