Wahl zur Bayerischen Bierkönigin 2015/2016: Julie Decher ist nicht traurig

Wahl zur Bayerischen Bierkönigin 2015/2016: Julie Decher ist nicht traurig
Die Amtszeit von Tina-Christin Rüger aus Kronach ist am Montagabend zu Ende gegangen. Für die Fränkinnen Julie Decher und Katharina Walter hat es nicht ganz für den Thron der Bayrischen Bierkönigin gereicht. Die Nachfolgerin von Tina-Christin Rüger kommt aus Oberbayern.
Tina-Christin Rüger aus Kronach kann sich nun zurücklehnen. Ihr Arbeit als Bayerische Bierkönigin ist getan. Seit Montag steht ihre Nachfolgerin fest, die sich gegenüber 65 Frauen durchsetzen konnte. Marlene Speck aus Starnberg in Oberbayern wird die kommenden zwölf Monate durch die Welt reisen und als Bayerische Bierkönigin 2015/2016 die Menschen für Bier begeistern.

Gegen 22.40 Uhr nahm sie am Montag auf dem Thron in der Kongresshalle München Platz. Wie es sich für die bayerische Bierkönigin gehört, hielt sie einen Bierkrug und Blumen in der Hand.

Zuvor musste sich die 25-Jährige vor einer Jury und dem Publikum beweisen. Sechs Bewerberinnen standen zur Wahl. Darunter auch Julie Decher aus Erlangen und die gebürtige Oberbayerin Katharina Walter aus Miltenberg.

Wie auch schon im Online-Voting, bei dem 25 Prozent aller Stimmen an sie gingen, überzeugt die 25 Jahre alte Studentin aus Starnberg. Der neuen Königin wird ein 1er BMW als Dienstfahrzeug und ein iPhone6 zur Verfügung gestellt. Außerdem darf sie ein professionelles Fotoshooting machen und bekommt ein Wellnesswochenende geschenkt.

Julie Decher aus Erlangen hat zwar nicht gewonnen, aber sie ist am Tag danach nicht enttäuscht. «Ich gönne es Marlene sehr und kann mich jetzt auf 50 Liter Freibier und ein stressfreies Jahr freuen.» Die Teilnahme an der Wahl und der Abend in München sei eine «tolle Erfahrung» gewesen.

Bewerberinnen zur Bayerische Bierkönigin 2015/2016 stellen sich der Jury

In der ersten Runde wurde ein Film gezeigt, in dem die Kandidatinnen, ihre Heimat und ihre Hobbies vorgestellt worden sind. Dann interviewte Moderator Roman Röll die Bewerberinnen auf der Bühne.

«In der zweiten Runde mussten wir blind ein Bier ziehen, dieses dann verkosten und uns anschließend den durchaus knackigen Fragen der Jury stellen. Insgesamt lief alles ganz gut und ich hatte viel Spaß!», sagt Julie Decher.

Auch wenn die Studentin aus Erlangen nicht zur Bayerischen Bierkönigin gekürt worden ist, bleibt ihre Liebe zum Bier bestehen. «Das Bier und ich gehen den Weg auf jeden Fall gemeinsam weiter!»

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